Krebs

Wenn Sie von jemandem hören, der Krebs hat, oder irgendwie betroffen sind, sollten Sie unbedingt dieses Youtube-Interview anschauen:

Auf Minute 1 – 7 bekommen Sie den Energie-Haushalt oder die Energie-Produktion der Zelle erklärt. Nachher sollten Sie unter NADH weitere Viedos anschauen, um mit diesem Mittel noch etwas vertrauter zu werden.

https://www.youtube.com/watch?time_continue=12&v=Ul2EkJ-DyMM
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Von Dr. George Birkmayer gibt’s noch mehr.

Was zum Thema Krebs läuft in der Medizin ist kriminell.


Auch unter „Chlordioxyd“ können Sie erstaunliche Dinge zu Krebs lesen.


Auf dem folgenden Video interviewt Ken Jepsen Lothar Hirneise. Dieser Mann hat unendlich breites Wissen angesammelt über Krebs, bis er selber eine Klinik Nähe Stuttgart gegründet hat.

Ken redet Zuviel und zu schnell, das ist unangenehm, aber Herr Hirneise mit seinem schwäbischen Bonus macht dies wieder wett. Der Untertitel auf Youtube heisst: KenFM im Gespräch mit: Lothar Hirneise
Auch so können Sie das Interview finden.

Oder Sie schauen sich das Referat von Ruediger Dahlke an. Das ist unglaubhaft: Von Minute 4 bis 15 bekommen Sie das Thema: Chemo kombiniert mir Methadon.


Oder da gibt es den Film vom Filmemacher Johann Nepomuk Maier:
Geheimnis Wald! – Im Reich der Naturgeister
Sam Hess ein Förster im der dritten Generation macht eintägige Waldseminare, wo die Leute lernen mit der heilenden Energie des Baumes in Berührung zu kommen. Der Film handelt von diesen Seminaren. Hier ein kleiner Auszug über eine Krebsheilung. Sam Hess sagt zu den Leuten: „Heilung geht über euch, und jetzt seid ihr in eurer Kraft genauso Heiler für den Baum, wie der Baum Heiler für euch ist…..ich gebe dann und empfange.
Bei 1 Stunde, 29 Minuten, kommt diese Geschichte: ………….hatte ich einen Mann, der kam mit seiner Frau in ein Waldseminar vor vielen Jahren,
und dann hat er zu mir gesagt am Morgen: Weisst Du, Sam, ich bin einfach da. Mich interessiert eigentlich das Ganze nicht und so, aber meine Frau will nicht alleine gehen, jetzt bin ich halt auch da. Aber ähhh, es ist ja interessant und Wald gefällt mir irgendwie noch. Jetzt bin ich halt da………..Und dann hat er dieses Seminar mitgemacht, völlig rational, und im Denken. Und er konnte dann auch nicht viel anfangen mit Baummeditation und ………. Spüren und so………….
Und dann ging dieser Mann nach Hause, wie alle andern,……… und zwei Jahre später ruft mich dieser Mann an und sagt:“ Weisst du noch, ich bin doch bei dir im Seminar gewesen. ……ich, jetzt war ich bei meinem Arzt vor gut einem Jahr und dann hat er mir die Hölle heiss gemacht: ……..sie haben Krebs und sie müssen jetzt operieren und bestrahlen und weiss ich wass…………und dann kamst du mir in den Sinn. Und da ich jetzt pensioniert bin……und dann hab ich gedacht, wenn der Sam das sagt, dann muss doch etwas dran sein …….und er ist völlig rational jeden Tag rausgefahren zu seinem Baum. Und dann ruft er mich an…………………… ………………… ich war jetzt gerade im Untersuch im Spital und der Arzt hat gesagt: „was haben sie gemacht, sie haben ja Blutwerte wie ein Kind?! Keine Zellen, nichts von Krebszellen mehr, überhaupt nicht!!“ Und ich muss dir das jetzt mitteilen………..das hat mich jetzt umgehaut, dass du recht hattest!!……………..ja, er hat dann die ganze Geschichte erzählt: er ist dann jeden Tag, ja jeden Tag, ……eben auch im Winter an seinen Baum gestanden…….. oder!….. und hat gesagt: jedesmal habe ich etwas erlebt, jedesmal!………………das ist unglaublich dass das diese Entwicklung genommen hat! Ja, das hast du jetzt erreicht mit deiner Disziplin, mit deinem Arbeiten.


Oder da gibt es den
Dr. Jochen Gartz,
der in seinem Buch über H2O2 schreibt:
H2O2 bei Krebs
Krebs mit eingeatmetem Peroxid bekämpfen
Eine etwas mysteriöse alternative Methode zur Krebstherapie soll hier nicht verschwiegen werden. Es gibt eine Reihe von amerikanischen Berichten über Eigenbehandlungen, laut denen das tägliche Einsprühen des Rachens bis in die Lunge mit der dreiprozentigen Lösung bei verschiedenen Krebsarten – auch bei einem Melanom – hemmend gewirkt haben soll. Ein Beispiel ist ein alter Mann namens Bill Mur der unter der Überschrift „Wie ich den Prostatakrebs durch die Inhalation von Wasserstoffperoxid bei Verwendung einer Nasenspraypumpe im Oktober 2005 das Verfahren wie folgt beschrieb:
„Im Sommer 2004 hatte ich körperliche Probleme, mein Arzt diagnostizierte schließlich Prostatakrebs. Er wollte für mich einen Therapieplan für die Chemo erstellen. Ich sagte ihm, dass ich keinen wolle und auch sehr beschäftigt sei. Mitte November drängte der Krebs über seine Symptome mit Macht in mein Leben. Ich wusste, was zu tun ist. Über Jahre hatte ich mich anhand verschiedener Quellen intensiv mit Wasserstoffperoxid und seiner Wirkung beschäftigt.
Ich inhalierte das dreiprozentige Peroxid über meinen Mund bis in die Lunge. Ich begann mit zwei Inhalationen am Morgen und zwei in der Nacht. Dann steigerte ich auf acht bis neun Inhalationen am Tag, wobei ich jedes Mal die Pumpe zehn Mal betätigte. Dies brachte den Sauerstoff in mein Blut. Sechs Tage später hatte ich keine Schwächesymptome mehr. Ich behielt diese Prozedur bis Mitte Februar 2005 bei. Beim Arztbesuch zu dieser Zeit wurde ein Bluttest durchgeführt und ich wurde angehalten, erst in fünf oder sechs Monaten wiederzukommen. Das war viel besser als Chemotherapie. Mir war weder unwohl noch gab es Nebenwirkungen. Ich bin 81 Jahre alt und fühle mich jetzt wie 45. Ich habe die tägliche Anwendung von sechs bis sieben Inhalationen mit jeweils sechs oder sieben Pumpstößen beibehalten. Mein einziges Medikament ist das dreiprozentige Wasserstoffperoxid, das ich aus der Apotheke bekomme. Die Inhalation des Peroxids ist die stärkste, billigste und am schnellsten wirkende Arznei und es kann überall auf der Welt gekauft werden.“
Zu ergänzen ist noch, dass mehrere solcher erfolgreichen Berichte auf Youtube zu finden sind, wenn man „hydrogen peroxide“ eingibt. Interessanterweise ist dort vom gleichen Autor auch ein persönliches Video von Ende 2011 (!) zu sehen, in dem er seine Inhalationsmethode erklärt. Diese Eigentherapie sprengt jede Erklärungsmöglichkeit. Stichworte wie „Zusätzliche Sauerstoffzufuhr“ oder „Stärkung der Immunabwehr“ können nur sehr oberflächliche Schlaglichter sein.
Auf alle Fälle ließe sich diese Methode als äußerst einfache Begleittherapie bei jeder sachkundigen heutigen Behandlung anwenden und sich so statistisch verifizieren, ob tatsächlich eine zusätzliche Wirkung vorhanden ist.
In diesem teilweise sehr düsteren Bereich der Krebsbehandlung sollte es keine Tabus für Forschung und Therapie geben.
Über H2O2 können Sie noch eine Menge lesen und anschauen unter H2O2 im Inhaltsverzeichnis


Und weiter gibt es eine erfolgreiche
Krebs-Behandlung mit elektrischem Strom:
Galvanotherapie – Elektrische Krebsbehandlung – Alternative Krebstherapie
Bei einer elektrischen Krebstherapie (Galvanotherapie) werden Tumorzellen durch direkte Stromzufuhr anstelle von invasiven oder giftigen Methoden getötet. Ganz einfach ausgedrückt bekämpft die elektrische Krebstherapie Tumore durch elektrischen Strom. Das funktioniert wie folgt:
Zwei Elektroden werden verwendet, um dem Tumor Strom zuzuführen. Gemäß dem Prinzip des geringsten Widerstandes fließt der Strom eher durch die Tumorzellen, als durch gesundes Gewebe. Positiv geladene Ionen wie H+ oder Na+ bewegen sich folglich zur Kathode, während positiv geladene Ionen wie CL sich auf die Anode zu bewegen. Innerhalb der Krebszelle produziert die Depolarisation Salzsäure, welche die Zellmembran zerstört. Eine hohe Intensität an elektrischem Strom und Spannung erzeugt dann Ph-Werte in den betroffenen Zellen, die weit außerhalb des physiologischen Rahmens liegen.
Elektrochemische Krebstherapie (BET/ECT)
Moderne, alternative Krebstherapien nutzen eine Methode, die bereits im 18. Jahrhundert von dem italienischen Biophysiker Luigi Galvani (1737-1798) entdeckt wurde. Zu dieser Zeit war Galvani ein bekannter praktizierender Arzt und Anatom, der einen Zusammenhang zwischen Muskelbewegungen und Elektrizität entdeckt hatte und schwache elektrische Ströme zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendete. Die Therapie wurde daher nach Galvani benannt und wurde in den folgenden Jahrhunderten verbessert. Es wird häufig in der Orthopädie und Neurologie für die Behandlung von Arthritis und Abnutzungen des muskoskeletalen Systems angewandt. Im Bereich der Krebstherapie ist die Anwendung galvanischer Elektrizität relativ neu. Sie basiert auf der Forschung der Medizinwissenschaftler Rudolf Pekar und Björn Nordenström. 1988 führte Nordenström die Behandlung, die er bio-elektrische/elektrochemische Therapie (BET/ECT) nannte, in China ein, wo diese effektive und kostengünstige Therapie in mehr als 108 Krankenhäusern angewandt wird. Die Therapie wird außerdem erfolgreich in Deutschland, Österreich, Dänemark, den USA und Italien angewandt.
Behandlung
Die BET/ECT-Behandlung ist eine sehr sanfte Behandlungsmethode ohne Nebenwirkungen. Bei der eigentlichen Behandlung werden flache Elektroden von außen an der tumorösen Region angebracht. Leichter, direkter Strom wird durch den lokal eingeschränkten Bereich geleitet; das Tumorgewebe wird unter elektrischen Strom gesetzt. Die Methode nutzt die höhere Leitfähigkeit des tumorösen Gewebes. Der Fluss des direkten Stroms ändert den Ph-Wert der Zellen und zerstört deren Membran. Der Tumor stirbt ab. Wenn der Krebstumor an der Oberfläche ist, also Hautkrebs, wird er vom Körper abgestoßen. Im Körper sorgen endogene Freßzellen für die Entfernung toter Zellen. Der positive Effekt dieser Art der Behandlung ist, dass die zelltötenden Effekte nur das Tumorgewebe betreffen. Die befallenen Organe und das umliegene Gewebe werden nicht verletzt. Diese Form der Krebstherapie hat sogar positive Nebenwirkungen: Die Prozedur setzt Tumor-Antigene frei, die das Immunsystem aktivieren. Diese Antigene ziehen weitere Immunzellen an, so dass die Reduktion der Krebszellen beschleunigt wird. Die Therapie wird normalerweise ambulant angewandt und dauert 1 bis 3 Stunden. Der Patient wird während der Behandlung ständig überwacht und die Prozedur wird vom Computer kontrolliert.
Der Patient verspürt keine Schmerzen; in Einzelfällen wird ein leichtes Prickeln wahrgenommen. Bisher wurden keine Nebenwirkungen festgestellt. Nach der Behandlung können die Patienten alleine nach Hause gehen.
Was kann behandelt werden?
BET/ECT-Therapie ist besonders passend für inoperable oberflächliche oder niedrige Tumortypen, wie insbesondere:
Mammakarzinom
Hautkarzinom (Basaliome, Spinaliome, Melanome)
Hautmetastasen
Weichteilmetastasen
Organmetastasen
Unbehandelbar sind:
Tumore und Metastasen an kritischen Körperteilen wie: Herz, Gehirn, Auge, Knochen, Wirbelsäule, Nieren, Harnleiter, Blase, Gebärmutter, Leukämie, Morbus Hodgkin, aktive Autoimmun-Erkrankungen, ernste Herz-Nieren-Erkrankungen, schwangere und stillende Frauen, Kinder, Patienten mit Herzschrittmacher müssen einen Kardiologen kontaktieren
Galvanotherapien können mit folgen Biologischen Krebstherapien kombiniert werden :
Ganzkörperhyperthermie
Lokoregionale Hyperthermie
Insulin-potentierte Therapie wie niedrigdosierte Chemotherapien oder natürliche Chemotherapien
Elektro-Krebstherapie & Galvanotherapie
Bioresonanztherapie
Entgiftungstherapien
Gerson-Therapie
https://www.psiram.com/de/index.php/Electro_Cancer_Therapy
https://krebstherapie-beratung.com/ueber-ect/einfuehrung-in-die-electro-cancer-therapie
http://digigalleria.net/krebs-nur-eine-krankheit/viewtopic.php?t=296
https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/hyperthermie.php

Tschuldigung, es geht noch weiter mit möglichen Krebs-Behandlungen: Hyperthermie:
Wärme gegen Krebs
Kann die Überwärmung Tumoren stoppen?
Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/hyperthermie.php
© 2019 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de

Seit über hundert Jahren versuchen Ärzte, Krebspatienten durch Überwärmen des Tumorgewebes zu behandeln. Der Fachbegriff dafür lautet Hyperthermie. Diese Wärmeanwendung soll Krebszellen zerstören und den Tumor empfindlicher machen, beispielsweise gegenüber einer Chemo- oder einer Strahlentherapie. Doch noch sind viele Fragen offen. Trotz der langjährigen wissenschaftlichen Arbeit ist die Überwärmung bis heute kein Standardverfahren der Krebsbehandlung. Und: Der Begriff Hyperthermie umfasst eine ganze Reihe zum Teil sehr unterschiedlicher Verfahren – die Spanne reicht von klinischen Studien an großen Krebszentren bis hin zu mehr oder weniger seriösen Anwendungen im Rahmen der „Alternativmedizin“. Dieser Text bietet Krebspatienten, Angehörigen und Interessierten einen ersten Überblick zum Thema Hyperthermie. Informationen aus dem Internet können eine ärztliche Beratung allerdings nicht ersetzen.
Quelle: www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/hyperthermie.php
© 2019 Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum
0800–420 30 40 oder krebsinformationsdienst@dkfz.de
(das Prinzip ist relativ einfach zu verstehen: Seit 100 Jahren wissen die Antroposophen, dass Krebs eine Kältekrankheit ist. Man macht also das Gegenteil: über Tage versetzt man den Patienten in einen künstlichen und gut überwachten Fieber-Zustand. Dabei sterben die Krebszellen ab, oder werden wieder gesund. Joh.)

und noch ein Buch über eine extrem billige Krebstherapie:
Natrium Bikarbonat,
Krebstherapie für jedermann,
von Mark Sircus, Goldmann-Verlag
bitte schauen Sie zu diesem Thema auch noch nach unter Säure/Basen.

Steinmehl: Ich habe auch von einem Mann gehört, der eine Krebsdiagnose hatte und sich weigerte Chemo und Bestrahlung zu nehmen. Er ging zu einem Appenzeller Heiler und nahm nachher über lange Zeit eine Menge von diesen hochenergetischen, vulkanischen Steinmehlen ein. Zum Beispiel Klinoptilolith, oder Zeolith oder Schindele-Pulver. Und hat damit den Krebs überwunden.


das wärs im Moment zum Thema Krebs. Alle diese Ansätze zur Krebsheilung werden von der Schulmedizin ausgeblendet, unterschlagen, verdrängt. Eine mögliche Erklärung dafür: Geld regiert die Welt. Was nicht patentierbar ist, bringt keine Millionen Gewinn. Die Filme da oben geben darüber viel Auskunft.