Xylit

Birkenzucker
Meine Erfahrung: Ich mache mit Xylit ganz „dickes“, übersüsses Zuckerwasser, etwa 1 zu 1 gemischt. Am Abend, wenn ich mit der feinen Zirkulärbürste und mit der vorgespannten Zahnseide alle Zahnabstände durchgeputzt habe, nehme ich einen kleinen Schluck von diesem Zuckerwasser und fletze damit eine halbe Minute im Mundherum, dann putze ich noch die Zähne mit einer ganz weichen Zahnbürste. Dann läuft mir natürlich schon die Sose aus dem Mund. Dann nicht spülen. So sind alle Zähne bestens von diesem Zuckerwasser umgeben. Vor vier Jahren war ich zum letzen Mal bei einem Zahnarzt. Ich glaube, ich hatte noch nie so weinig Karies-Bakerien im Mund.
Ich gehe zur Bauernfrau, die in ihrem Buure-Lädeli auch Komfi und Sirup anbietet, ich bringe fünf Kilo Birkenzucker mit und bestelle bei Ihr Extraanfertigung von Komfi und Sirup. Um zu erklären, was Birkenzucker ist, lege ich Ihnen ein Papier bei. Man kann sich das Zuckermolekül asymmetrisch vorstellen, wie die rechte Hand. Dann ist das Birkenzuckermolekül gleich, aber wie die linke Hand. Für den Körper fühlt es sich an wie Zucker, ist aber ungefähr unverdaulich. Auch für die Karies-Bakterien fühlt es sich wie Zucker an, aber sie fressen sich daran zu Tode. Er ist auch für sie unverdaulich, aber sie können ihn nicht mehr herausarbeiten. Darum putzt es sie. In dem Sinn ist es „gesund“. Birkenzucker wird vielleicht so ähnlich gewonnen wie Ahornsirup. Er ist zwar sehr teuer, aber der Zahnarzt ist noch teurer. Und gesunde, ursprüngliche Zähne sind erst noch viel besser als geflickte. Ich habe aufgeschnappt, dass sich leicht demineralisierte Zähne remineralisieren. Erythrit ist etwas vergleichbares, jedoch nicht aus Holz, sondern aus Gemüse gemacht. Ob Erythrit auch diese Wirkung auf die Kariesbakterien hat, weiss ich nicht. Ich glaube nicht, dass es dazu schon Studien gibt. Ich habe von Menschen gehört, sie würden ihm im Magen-Darmtrakt besser vertragen. Man kann ihn in jedem Bioladen oder Reformhaus posten. Sie können auch noch etwas nachlesen unter Wikipedia. Das Fremdwort für Birkenzucker heisst Xylit oder Xylitol. Den billigsten Birkenzucker habe ich hier gekauft. Naturprodukte-Vertrieb, Dägettswil 220, 9527 Niederhelfenschwil, 071 948 60 40 . www.naturprodukte-Vertrieb.ch
Es wird aber bald Birkenzucker geben der aus Gentech-Mais chemisch hergestellt wurde. Mein Rat: hüten Sie sich davor, auch wenn er billiger ist als echter, aus Birken gewonnener. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Bild und speichern Sie es auf Ihren Desktop, dann können Sie es etwas vergrössern, damit Sie es lesen können.

Ich bring das Bild nicht schön gross hin. Darum schreibe ich Ihnen den Text, der auch noch dort stand da hin:

Finnische Studien seit den 70er Jahren bestätigen:
Birkenzucker schützt nachweislich vor Karies und Zahnfleischerkrankungen.
Bei regelmässiger Benutzung und Zahnreinigung mit Birkenzucker verschwindet Karies fast vollständig.
Entstehende Zahnbeläge lassen sich extrem leicht entfernen und Zahnfleischentzündungen gehen zurück.
Empfindliche Zahnhälse werden unempfindlich, Paradontose tritt nicht auf. Auch die Zahnsteinbildung ist stark verringert.
Sie sehen auf dem Bild zwei Studien:
In der sog. Hopewood-House-Studie hatte man Heimkinder untersucht, die eine vegetarische und zuckerarme Kost bekamen. Die Kontrollgruppe bestand aus Kindern, die normal assen.
In der Turku-Studie verglich man die Zähne von normal essenden Personen mit solchen, die in ihrer Ernährung jeglichen Zucker durch Fruchtzucker ersetzten, als auch mit solchen, die in ihrer Ernährung jeglichen Zucker durch Birkenzucker ersetzten. Die Birkenzuckergruppe schnitt mit dem Ergebnis von 0,0 neuen kariösen Zähnen ab und war damit unschlagbarer Spitzenreiter.